Veranlagung: Controlling mehrerer Banken oder Vermögensverwalter

Vermögen sind häufig bei verschiedenen Banken oder Vermögensverwaltern veranlagt. Das dient der Risikostreuung, aber auch der Pflege mehrerer Bankbeziehungen im Interesse des Unternehmens oder im Interesse der wirtschaftlichen Vernetzung eines Eigentümers generell.

Die Gesamtstruktur der Geldanlage wird dadurch aber leicht unübersichtlich. Jede Bank hat ihr eigenes Reportingsystem. Wer den Überblick über Ertrag, Risiko, Spesen und Bindung bewahren will, braucht ein alles zusammenfassendes Berichtswesen und eine unabhängige Beratung. Diese Unabhängigkeit bietet Dr.Rehor.Beratung verbunden mit der Fähigkeit, sich mit beinahe allen Bankanbietern im Reporting zu vernetzen. Die Lösung kann ganz einfach sein oder auch bis zu Spezialfonds oder Masterfonds gehen.

In jedem Fall unterstützt Dr.Rehor.Beratung die Kundenseite mit know-how als Gegenüber der Banken, Produktanbieter oder Portfoliomanager.

Die Vorteile reichen aber wesentlich weiter: Es nützt dem Kunden wie auch der Bank, wenn klare Vorgaben und eine Erfolgskontrolle für die Geschäftsbeziehung existieren. Dr.Rehor.Beratung hat die Erfahrung, was man von Finanzdienstleistern verlangen kann – und was nicht. Das erleichtert es, eine fordernde, aber auch partnerschaftlich langfristige Beziehung zu pflegen.

Als Kunde trägt man immer die Verantwortung für die grundsätzlichen Weichenstellungen zu Beginn einer Veranlagung. Schon die Fragen zur Risikobereitschaft, Ertragserwartung und Anlageziel geben die grundlegende Richtung vor. Dennoch erfolgen die Angaben oft „schwammig“ und ohne sich aller Konsequenzen bewusst zu sein. Es gibt heute Techniken, das Risiko oder die Effizienz der Veranlagung relativ klar zu definieren. Sie heißen „benchmark“, „peergroup“, „track record“, Standardabweichung, Value at Risk und so weiter.

Nicht jeder muss jede Technik beherrschen. Doch je umfangreicher ein Portfolio aus Wertpapieren wird und je mehr Depotbanken im Spiel sind, desto komplexer wird die Portfoliosteuerung und damit der Einsatz der erwähnten Controlling-Techniken. Der „Clou“ professioneller Geldanlage ist es, dass die Gesamtveranlagung keinesfalls die „Summe der Einzelprodukte“ ist, sondern im Portfolio ein ganz eigenes Ertrags- und Risikoverhalten bewirkt. Dieses muss man als Kunde kennen und wollen.

Kein Vermögensverwalter nimmt dem Kunden die grundsätzlichen Weichenstellungen und die Erfolgskontrolle ab. Dr.Rehor.Beratung spannt für sie ein verständliches und wirksames Controlling über alle ihre Veranlagungsbanken und berät sie im Gesamtzusammenhang. Die Dr.Rehor.Beratung ist aber nicht selbst als Portfolioverwalter tätig.

Auch wenn der wichtigste Gewinn eines bankübergreifenden Controllings in der Übersichtlichkeit, Steuerung bzw. Erfolgskontrolle des Gesamtvermögens liegt. Es gibt noch einen Nebeneffekt: die langjährige Erfahrung und die Kenntnis vieler Finanzdienstleister verschafft Dr.Rehor.Beratung auch einen Überblick über marktkonforme und streng kalkulierte Bankspesen. Es gilt: „Gute Freunde, strenge Rechnung“

Bei Bedarf organisiert Dr.Rehor.Beratung die Ausschreibung von Bankverbindungen oder Fonds-Strukturen und bewertet das Ergebnis. Gerade hier besteht schon große Erfahrung.